Mit Stimme überzeugen

 

Kompetenz hörbar machen


Ich habe in meinem Umfeld eine kleine Umfrage gemacht, was die Menschen unter dem Begriff ‘Kompetenz‘ verstehen.


Hier die Zusammenfassung:

  • über das eigene Fachgebiet gut Bescheid wissen

  • gut und souverän das Wissen vermitteln können

  • klare Standpunkte vermitteln

  • sicherer Umgang mit Gegenargumenten

  • Sachlichkeit gepaart mit Freundlichkeit

  • eigenes Thema ernst nehmen und in die Tiefe gehen

  • für das eigene Anliegen begeistern können


Was würden Sie aus Ihrer Sicht noch ergänzen?


Überlegen wir doch einmal den Ausdruck von Kompetenz in einer Sprechsituation an Hand von drei Beispielen:


Da ist die neue Abteilungsleiterin, der sich ihren künftigen Mitarbeitern vorstellen soll. Jetzt da sie vor der versammelten Mannschaft steht, hat sie die Chance ihre Vorstellungen und Werte zu präsentieren.

Leider kann man sie nur schwer verstehen, weil sie zu schnell und zu leise spricht.


Oder der Bereichsleiter, der für sein Unternehmen regelmäßig Fachvorträge halten muss. Sein Focus liegt dabei auf der sachliche Vortragsweise seiner Inhalte. Dabei bemerkt er nicht, dass die Zuhörer mit den Gedanken abschweifen, weil sie sich eigentlich gar nicht angesprochen fühlen.


Und schließlich die Geschäftsführerin, die im Eifer der Kundenpräsention immer in eine hohe, fast schrille Sprechstimmlage rutscht.


Unsere Beispielpersonen haben sicherlich Kompetenz in ihrem Fachbereich, aber

wird in diese auch adäquat transportiert und von den Zuhörern so wahrgenommen?


So selbstverständlich, wie Sie jetzt sicherlich sagen “Natürlich nicht!“, ist die Umsetzung leider nicht. Denn dann hätten Sie nicht Beispiele im Ohr, die meine (zugegebenermaßen konstruierten) SprecherInnen repräsentieren.


Denn vielen Menschen ist es nicht bewusst, dass ihre Stimme, Ihr Auftreten, ja ihre gesamte Sprecherpersönlichkeit mehr Aufmerksamkeit braucht.

Um die eigene Kompetenz zu repräsentieren, Souveränität und...

 

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Wie geht es Ihnen, wenn Sie im kleineren oder größeren Rahmen eine Präsentation, einen Vortrag halten sollen?

Fühlen Sie sich wohl bei dem Gedanken? Sehen Sie sich souverän vor Ihren Zuhörern stehen? Hören Sie Ihre Stimme klar und deutlich? Sind die Zuhörerreaktionen so, wie Sie sich das gewünscht haben?

Oder läuft ein anderen Film vor Ihrem inneren Auge ab?

In meinen Coachings höre ich oft so etwas wie:

- ich spreche zu schnell

- meine Stimme klingt nicht gut

- es kommt nicht so rüber, wie ich das gerne möchte

- da fehlt es an Lebendigkeit

- ich fühle mich nicht souverän

und noch vieles mehr ...

 

Das sind alles Punkte, die Wirkung Ihrer Präsentation - und letztlich auch deren Erfolg - schmälern.

 

 

Um auf dem Sprecherpodium wirkungsvoll zu agieren, braucht es natürlich eine gute inhaltliche Vorbereitung. Dieser Part sollte selbstverstädnliche erledigt sein, wenn die 'Bühnen'situation unmittelbar bevor steht.

Aber wie schaut es denn mit den Vorbereitung für die Person aus, die diese Inhalte vermittelt: Sie selbst?

Sind Sie mit Ihrem ganzen Körper präsent?

Ist Ihre Stimme auf Betriebstemperatur?

Sind Sie auf den Kontakt mit Ihrem Publikum eingestellt?

Haben Sie sich mit dem Raum in dem Sie sprechen vertraut gemacht?

 

Sie sehen, Ihr Inhalt braucht Unterstützung durch

Ihre Stimme - Ihre Präsenz - Ihre Sprecherpersönlichkeit.

 

Um diese Unterstützung zu gewährleisten arbeite ich mit 5 Komponenten:

1. Wirkungsvoll gesehen werden

Dabei geht es um ihre körperliche Präsenz und Ausstrahlung.

 

2. Wirkungsvoll gehört werden

Ihre Stimme steht hier im Vordergrund: wie erreichen Sie damit eine souveräne überzeugende Wirkung.

 

3. Wirkungsvoll verstanden werden.

Wie machen Sie es Ihren Zuhörern leicht, Ihnen zu folgen: mit deutlicher Artikulation, lebendiger Betonung und angemessenes Sprechtempo.

 

4. Wirkungsvoll ankommen

Ein guter Kontakt zu den Zuhörern ist die Grundlage für jede sprecherische Äußerung.

 

5. Wirkungsvoll sein

Am wirkungsvollsten...

 

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Was?! Sie meinen, Sie kennen mich gar nicht? Dabei haben Sie sicherlich schon von mir gehört… ich bin doch in vieler Munde ….


Ja, schon klar, die meisten meinen, sie würden mich nicht kennen, aber vielleicht bin ich ja auch bei Ihnen zuhause?


Müssen Sie sich vielleicht beim Sprechen öfters räuspern oder öfters husten - obwohl Sie nicht erkältet sind?

Oder haben Sie das Gefühl ein kleiner Fremkörper oder ein Kloß sitzt Ihnen in der Kehle?

Oder sind Sie vielleicht schnell heiser, wenn Sie länger am Stück gesprochen haben?

Oder bleibt Ihnen gar auch mal die Stimme nach einem anstrengendem Sprech-Tag die Stimme weg?

Aber auch wenn sie das Gefühl haben, dass längeres sprechen Sie anstrengt, dann kennen Sie mich doch!

Denn das alles bin ich: die funktionelle Stimmstörung!


Warum ich mir da so sicher bin? Naja, alles deutet daraufhin, dass Sie als Stimmbänderbesitzer irgendetwas nicht ganz richtig machen, wenn Sie sprechen (dafür gibt es viele Grunde, aber das wäre eine ganz andere Geschichte…). Leider können die Stimmbänder dadurch nicht mehr so mühelos und regelmäßig schwingen. Und jede Unregelmäßigkeit führt zu den oben genannten Symptomen.

Und ich bin DA: die funktionelle Stimmstörung :)


STOP!

Nun ist es aber gut! Jetzt wollen wir dieser aufdringlichen Stimmstörung aber sofort Einhalt gebieten. Sie glaubt wohl, sie könne sich hier breit machen!


Was Sie tun können, um einer Stimmstörung keinen Raum zu geben, erfahren Sie in meinem Webinar am Mittwoch, 22. Februar 2017 um 9 Uhr oder Dienstag, 25.04.2017, 19 uhr:

Gesundheit für Ihre Stimme

In diesem Webinar gebe ich 9 Tipps, wie Sie Ihre Stimme bei längerem Sprechen bei Laune halten können, damit sie fit und leistungsfähig bleibt.
Für alle Webinartrainer, Seminarleiter, Redner und alle, die ihre Stimme oft im Einsatz haben.


Melden Sie sich jetzt kostenfrei an

https://www.edudip.com/w/153396

 

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Ein Stimmcoaching?

Wozu brauche ich ein Stimmcoaching?

 

Ich möchte Sie nicht lange herumreden und falle mit dem ersten Grund gleich wie mit der Tür ins Haus:


das sind nämlich

SIE SELBST.


Entdecken Sie sich selbst in ihrer Stimme.


„Na, toll“, sagen Sie vielleicht „was soll ich denn da entdecken? Meine Stimme ist gut, sie tut nicht weh und

sie tut ihren Dienst.“


„Prima“, antworte ich, „und so soll es auch bleiben“.


Aber es gibt Dinge, von denen Sie vielleicht noch nichts wissen und die sich erst bei näherem Hinsehen

entfalten.


Dazu möchte ich das Beispiel einer Studentin schildern, die Teilnehmerin meines Seminars

'Stimmtraining' an der Uni in Bamberg war.

 

In der Vorstellungsrunde hatte ich Gelegenheit ihre Stimme das erste Mal zu hören. Anschließend

fragte ich sie, ob sie Ihrer Stimme so wie sie jetzt ist, kennen würde.

Ob es 'normal' ist , wie sie klingt.

Sie bejahte.

Ich machte sie darauf aufmerksam, dass mir Ihre Stimme auffällt, weil sie danach klingt, als hätte sie

die vorige Nacht ordentlich gefeiert und laut sämtliche Lieder mitgesungen.

Das hatte sie aber nicht…

Dennoch klang ihre Stimme heiser und brach auch immer wieder kurz weg.


Ihr selbst war das noch gar nicht aufgefallen. Gut dass sie nun im Kurs ist.

Ich werde ein aufmerksames Ohr haben und beobachten, wie ich sie unterstützen kann (und welche

Maßnahmen ich ihr sonst noch raten kann).


Denn die Frage ist, was tut sie, dass ihre Stimme so klingt?

Welche Ursachen gibt es für diesen heiseren Stimmklang?


Und hier möchte ich die der Schatzkiste Stimmcoaching nun ein wenig öffnen.


Was uns da entgegen funkelt ist die Vielschichtigkeit mit der die Stimme ihre Facetten zeigt.


In meinem Coaching und Training arbeite ich dabei mit drei Edelsteinen aus dieser Schatzkiste:

1. Ganze Größe zeigen

2. Sprech- und Stimmtraining

3. Innere Einstellungen


Ganze Größe zeigen

Entdecken Sie, wie der Körper die Stimme unterstützen kann, aber...

 

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#Frida auf Reisen

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Phillipp Lahm in der Pressekonferenz nach einem verlorenen Spiel der Fußballnationalmannschaft: haben Sie seine Stimme im Ohr?

Ursula von der Leyen bei einer Presseerklärung zu einer schwierigen Situation eines Bundeswehreinsatzes: haben Sie Ihre Stimme im Ohr?


Was ist beiden gemeinsam?


Der Stress den die beiden haben wird in ihrer Stimme hörbar.


Durch die emotionale Anspannung steigt die Anspannung in der Körpermuskulatur – so auch in der Muskulatur die bei der Stimmgebung beteiligt sind und die Stimmbänder können nicht mehr mühelos und regelmäßig in vollem Maße schwingen.


Das Volumen der Stimme geht verloren und sie klingt gequetscht, gepresst und wird höher.


Für den Zuhörer kein angenehmes Zuhören!


Kennen Sie solche Momente auch?

Sie stehen unter Druck, haben schwierige Gespräche vor sich oder sie haben sogar eine längere Phase von Anspannung und Stress.


Was können Sie tun, damit Sie gut durch diese Situationen kommen und Sie auch dann mit Ihrer Stimme überzeugend wirken können?

Das wichtigste was Sie, Ihr Körper und Ihre Stimme in diesen Momenten oder Zeiten brauchen ist:

Lockerheit.

Vor allem in den Bereichen Kiefermuskulatur – Schultergürtel – Bauch.


Beobachten Sie sich doch einmal:

Beißen Sie sich vielleicht durch die Situation? Im wahrsten Sinne des Wortes und Ihre Kiefermuskulatur ist ganz fest?

Sitzt Ihnen die Last auf und in den Schultern?

Wird Ihr Atem flach, weil die Anspannung auch die Bauchmuskulatur betrifft?


Und hier können Sie gleich beginnen: atmen Sie bewusst aus. Vielleicht mit einem tiefen Seufzer. Das ist ein erster Entspannungsmoment.

Lassen Sie die Schultern kreisen – wieder mit dem bewussten Atmen.

Lassen Sie den Kiefer hängen, unterstützen Sie das Loslassen mit einem locker gesprochenen bla – bla – bla – bla – bla.

Machen Sie die Massage mit dem Tennisball: https://www.xing.com/communities/posts/was-haben-meine-schultern-mit-meiner-stimme-zu-tun-1010413089

Dehnen, recken...

 

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Warum klingt Ihre Stimme auf Tonaufnahmen anders klingt als Sie sie selbst beim Sprechen hören

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Was Sie von Siegern für Ihr Selbstbewusstsein lernen können

Uff, von Siegern lernen ... Das klingt anstrengend. Schweiss, Disziplin, hartes Training …

Ich habe eine gute Nachricht: das ist es diesmal nicht!

Haben Sie doch mal das Bild vor Augen, wie ein Läufer das Ziel erreicht:

mit hochgestreckten Armen überquert er die Ziellinie.

Oder auf dem Siegerpodest: mit erhobenen Armen lässt er sich mit seiner Goldmedaille feiern.

Und genau das ist es, was Sie lernen können: die Siegerpose.

Mit festem Stand die Arme hoch.

Das ist alles.

2 Minuten.

Die Sozialpsychologin Amy Cuddy und ihr Team von der Harvard Business School haben herausgefunden, dass durch diese Position der Testosterongehalt im Körper erhöht wird und gleichzeitig der Cortisolspiegel sinkt. (http://www.ted.com/talks/amy_cuddy_your_body_language_shapes_who_you_are?language=de)

Aus biologischer Sicht sind das die besten Voraussetzungen für mehr Selbstbewusstsein und Leistungsfähigkeit. Der Umgang mit Stress wird dadurch leichter.

In Ihren Untersuchungen fanden die Wissenschaftler heraus, dass es nur 2 Minuten braucht, um die Werte von Testosteron und Cortisol messbar bedeutend zu verändern.

In der Wirkung spürbar für die Probanden selbst, aber auch in der Wirkung auf andere.

 

2 Minuten für die Siegerpose

Es geht also ganz einfach. Immer wenn Sie das Gefühl haben, jetzt wäre ein wenig innere Stärke notwendig: nehmen Sie für 2 Minuten Ihre Siegerpose ein!

Bei Lampenfieber, vor dem Vorstellungsgespräch, vor der Gehaltsverhandlung, vor der Hochzeit ….

Oder es wird vielleicht ein Morgenritual. Und Sie gehen gut gestärkt in jeden neuen Tag.

Was noch dazu kommt: es gibt drei Varianten der Siegerpose – suchen sie sich Ihre Lieblingshaltung aus:

1. Jubelhaltung

Die Beine sind leicht gegrätscht, die Arme hochgestreckt. Beine und Arme bilden eine V-Stellung.

2. Stärkehaltung

Beine wie...

 

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Dr. Gerlinde Lamprecht

„Meine Liebe zu Stimme, Sprechen und Auftreten durchzieht meine Biographie wie ein roter Faden.“

In meiner Arbeit als Stimmtrainerin und Coach begleite ich Sie auf dem Weg der Entfaltung Ihrer Stimme. In einer wertschätzenden und vertrauensvollen Atmosphäre finden wir Ihr Stimmpotential, stärken Ihre Stärken und überwinden negative Denk- und Verhaltensmuster.

Ich berate Sie zu Stimmcoaching, Sprechtraining, Redeangst und Lampenfieber in Bamberg

Mehr auf www.dr-gerlinde-lamprecht.de